Hans Pleschinski

Am Dienstag, den 19. Januar, war Hans Pleschinski bei uns zu Gast. Der vielfach ausgezeichnete Autor aus München las für uns aus seinem 2008 bei C.H. Beck erschienenen Roman „Ludwigshöhe“.

Ein „großes, grotesk-melancholisches Bild der Gegenwart“, so heißt es auf dem Klappentext des Buchumschlags, der die 560 Seiten des Romans umfasst. Eine Villa am Starnberger See – wer würde ein solches Erbe ablehnen? Aber natürlich hat das Erbe des Onkels einen Haken: Die Villa soll als Hort und Zufluchtsort für Lebensmüde dienen. Nützliche Utensilien zur Umsetzung der selbstmörderischen Pläne der „Finalisten“ sollen ebenfalls bereitgestellt werden. In der Hoffnung auf den baldigen Alleinbesitz der schönen Villa, eröffnen die Geschwister Berg widerwillig das gewünschte Hospiz. Doch plötzlich machen die Moribunden keine Anstalten mehr, ihre „finalen Pläne“ in die Tat umzusetzen...

Eine Leseprobe zu „Ludwigshöhe“ sowie Pressestimmen und Leseproben zu weiteren Werken des Münchner Autors findet Ihr in unserem Programmheft. Außerdem lohnt sich ein Blick auf die Homepage von Hans Pleschinski: http://www.pleschinski.de/

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