Georg Klein

Georg Klein bei der Lesung am 9.11.2004 Im N1
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Originalton aus "Die Sonne scheint uns"

Zum Autor Georg Klein

Georg Klein, geboren 1953 in Augsburg, lebt in Ostfriesland. Er veröffentlichte die Romane Libidissi (1998) und Barbar Rosa (2001) sowie die Erzählbände Anrufung des Blinden Fisches (1999) und Von den Deutschen (2002). 1999 bekam er den Brüder-Grimm-Preis und 2000 den Ingeborg-Bachmann-Preis verliehen.

2004 veröffentlicht er seinen dritten Roman Die Sonne scheint uns, der wie alle Vorgängertexte vom Feuilleton gefeiert wird und seinen Ruf als einer der wichtigsten deutschsprachigen Gegenwartsautoren festigt.


Die Vertrautheit des Fremden und die Fremdheit des Vertrauten
oder
Von den Schwierigkeiten, Georg Kleins Stil in Worte zu fassen

von Thorsten Schüller

Dass mit den Texten Georg Kleins ein völlig neues Stilphänomen in die deutsche Gegenwartsliteratur Einzug hält, wird jedem Leser schon nach wenigen Zeilen der Lektüre klar. Dass dieses Phänomen umso schwieriger zu beschreiben ist, zeigt die Rezeption der Romane und Erzählungen im deutschsprachigen Feuilleton.

Glaubt man den Rezensionen und Berichten, die sich auf die Klein’schen Werke beziehen, dann müsste Georg Klein eine Mischung aus Edgar Allan Poe, Franz Kafka (Die Zeit, 26.08.04) George Orwell (NZZ, 26.05.01/Frankfurter Rundschau 28.07.04), Samuel Beckett (Saarbrücker Zeitung, 02.08.04), Joris-Karl Huysmans (Frankfurter Rundschau, 21.03.01), E.T.A. Hoffmann, Thomas Pynchon (Spiegel, 14/2001), Christoph Schlingensief (FAZ, 20.03.01), Heinrich Clauren, Ludwig Tieck, Novalis und Eduard Mörike (Die Welt, 21.09.02) sein (um nur einige Vergleichsgrößen zu nennen).

Sein Werk wäre ein herausragender Beitrag zur Neo-Romantik, zur Décadence (Frankfurter Rundschau, 21. 03. 01) oder ein romanesker Comic (Journal Frankfurt, 15/04), es sei eine „Magical History-Tour“ (Tagesspiegel, 08.08.04) oder ließe als Protagonisten einen „investigativen Forrest Gump“ auf die Leser los. Vergleiche sind offensichtlich schnell zur Hand, doch sind diese so heterogen, dass die Schublade, in die man Georg Kleins Werke stecken könnte, noch nicht gefunden ist.

Dabei führt auch der Paratext offensichtlich bewusst in die Irre. Einen Agentenroman verspricht der Klappentext zu Libidissi, Barbar Rosa soll ein Kriminalroman sein und Die Sonne scheint uns gar ein Horror-Roman. Fast jeder Rezensent beeilt sich dann aber auch zu erklären, dass der jeweilige Roman zwar mit Stereotypen des jeweiligen Genres spiele, aber mitnichten ein „wirklicher“ Agenten-, Kriminal- oder Horror-Roman sei.  

Wie beschreibt man nun das Phänomen der Prosa Georg Kleins? Natürlich ist er ein wenig Kafka (ein Vergleich, der in fast allen Berichten bemüht wird), transportieren seine Werke ein wenig Schauerromantik, bedient er sich jeglicher Art von Trivialgenre. Er literarisiert Bekanntes, vertraute Strukturen und Stereotypen, die im Brennpunkt seines Schreibens aber auf Klein’sche Art und Weise verfremdet werden.

Gleichzeitig literarisiert er aber auch Fremdes. Die exotische Stadtszenerie aus Libidissi beispielsweise, in der die Bewohner kleine Motorräder namens „Vuspis“ fahren und „Piddi-Piddi“ sprechen. Auch die deutsche Sprache wird fremd, wenn Georg Klein sich um entlegene und wenig vertraute Worte bemüht.

Doch sind die Vuspis nicht als Vespas bekannt? Sprechen Menschen in manchen Gegenden zwar nicht „Piddi-Piddi“ aber „Pidgin“? Und ist das noch so unvertraute Wort, aus der Mottenkiste des Deutschen hervorgekramt und entstaubt, nicht trotzdem verständlich?

Georg Klein verfremdet nicht nur Bekanntes, sondern macht auch mit Fremdem vertraut. Er bringt so das Kunststück zu Stande, das Fremde zu verfremden, indem er es dem Bekannten wieder annähert.

In Libidissi zeichnet er die exotistische Welt einer lebhaften Dritt-Welt-Stadt, spielt aber mit all den exotistischen Klischees, die bei der Beschreibung von Fremdem so oft evoziert werden, und verfremdet sie durch leichte Übertreibungen. Daneben lässt er das Fremde durch das Übertragen in bekannte Zusammenhänge seltsam vertraut erscheinen. Denn irgendwie kennt der Leser diese eigentlich völlig fremde Welt schon. Zwar ist das Exotische ins Groteske übersteigert, viele Bezeichnungen und Namen haben keine Referenz, doch sind sie trotzdem lautlich und inhaltlich nahe an Bekanntem. Wie er in Barbar Rosa mit den Stereotypen des Kriminalromans oder in Die Sonne scheint uns mit denen des Schauerromans spielt, so treibt er auch sein Spiel mit der gängigen Darstellung des Fremden, mit Techniken des Exotismus.

Gerade weil Georg Klein mit Stereotypen spielt und sie sich für seinen Stil zurecht macht, ist er nicht fassbar. Der Vergleich zu Kafka ist so schlecht nicht. Auch Kafka umgeht außersprachliche Referenz, bleibt aber trotzdem so nah an der Wirklichkeit, dass seine Texte allegorisches Potential besitzen. Aber Georg Klein schreibt nicht kafkaesk. Er schreibt auch nicht wie Beckett oder Orwell. Seine Literarisierung populärer und trivialer Genres und Strukturen mit Hilfe einer liebevollen, hochliterarischen Sprache, in der jedes Wort ausgewählt und am richtigen Platz erscheint, die Musikalität und der Rhythmus seiner Sätze sind ganz einfach klein’sch. 


Ansichtssache?
von Simone Leidinger

Vor wenigen Wochen traf ich mich mit Egon und Karin in der Stadt. Wir setzten uns in einer Bar hinter verschiedenen Getränken zusammen, ich dabei in Erwartung, Zeuge des gegenseitigen Umwerbens der beiden zu werden. Schon längere Zeit beobachtete ich damals deren vorsichtiges Annähern. Da Karin als Buchhändlerin arbeitet und Egon praktisch zwischen Büchern lebt, redeten wir sehr bald fast ausschließlich über Bücher, insbesondere den neuen Georg Klein. Das er gut sei, wurde innerhalb unserer kleinen Gruppe teils euphorisch gejubelt, teil zähneknirschend zugestanden.

„Die Sonne scheint uns“, damit fängt es schon an, ein sperriger Titel und erster Satz. Stimmt, fand Egon, einfach großartig. Wieso, meinte Karin, ein ganz normaler Satz, was solle die Sonne denn schon anderes tun, als scheinen? Jaja, so Egon, aber die Sonne scheine nun mal normalerweise ohne Ziel, sozusagen neutral vor sich hin, sie scheine nicht irgendwem, höchstens, dass sie denn, wenn sie sich in diesem Land überhaupt einmal blicken ließe, bei ihrem Scheinen zufällig auch ein paar Menschen träfe. Zu sagen, dass die Sonne „uns“ scheine, ließe doch tief blicken und fasse sowohl das Selbstverständnis der Protagonisten, als auch den Plot des Buches in einem Satz treffend zusammen. Hier begann Karin vorsichtig, zweifelnd zu gucken. Und überhaupt, die Natur, meinte sie. Wenn bei diesem Autor die Natur vorkomme, dann auf eklige, unangenehme Weise. Ob sich überhaupt je eine attraktive Figur in einem Roman Kleins tummele? Dass nach Karins Wissen niemand sich in irgend einem Buch Georg Kleins je wasche, oder das dies zumindest in ihrer Erinnerung so erhalten sei. Alles sei unappetitlich, Pusteln, Schweiß, Hässlichkeit... und menschliche Beziehungen erschöpften sich in (muss ich es noch erwähnen: ekligem oder perversem) sexuellem Kontakt. Hier gebot Egon diesem „mädchenhaften Rumgepienze“ Einhalt. Wie solle denn Georg Klein „normale“ Natur in seine Romane hinein kriegen? Seinen Helden ungefähr in der Mitte des Romans eine Landpartie gönnen? Viel spannender zu beobachten und passender sei es doch, wie beiläufig der Autor die Stadt selbst, immer Handlungsort seiner Romane, zu einem lebendigen Wesen umgestalte. Gerade im aktuellen Buch habe man doch den Eindruck, das Haus lebe! Eine bedrohliche, unheimliche Existenz, klar, wie großartig. Und auch sonst, dunkle Straßenschluchten habe man beim Lesen im Kopf, verworrene Wege, wuchernde Häuser, „versuppte Luft“. Und wie dann am Schluss das Haus einigen krüppligen Gewächsen erlaube, im Taubendreck seines Dachs zu vegetieren, kurz bevor das Gebäude abgerissen werde...

Wir schlürften in gleichmäßig knappen Intervallen unsere Getränke. Eine attraktive Frau, ihre vielen Taschen zeugen vom erfolgreichen Einkauf, setzt sich an die Theke und nimmt einen Martini. Und dann guckt Egon abwesend, versonnen, denkt an die Szene des „modernen Paares“, des Kontakts zwischen Lemon und Still, wenn ihre „feinbestrumpften Fersen“ dabei auf dem Sand „auf und ab schabend, ein helles Zirpen erzeugen“. Karins Gesichtszüge sind mittlerweile von Skepsis durchdrungen. Das ginge ja alles noch an, aber suspekt sei ihr doch, dass Herr Klein immer irgendwie die Nazis ins Spiel bringen müsse. Dieser Doc Zinally aus „Libidissi“ zum Beispiel; der dürfe, ohne dass dies die Hauptfigur Spaik irgendwie kritisiere, der „wohl letze(n) Rassist(en) reinsten Wassers sein“. Und das „Sonnenrad“ als Relief, warum finde das keine Figur bedenklich? Egon sträubten sich die Haare. Es spreche doch absolut für die Meisterschaft des Autors, wenn er mit dem Leser spiele, indem er die Identifikationsfiguren politisch und moralisch fragwürdig gestalte. Daraufhin Karin laut, sie wolle sich aber nun mal bedenkenlos identifizieren können, hier musste sie selbst kurz grinsen, das sei als Leser nach einem langen Arbeitstag ihr gutes Recht.

Aber dann die Sprache! Sie macht teilweise wieder gut, was das Buch bisher zwischen beiden angerichtet hat. Abgelaufene Verfallsdaten weisen bei Klein nicht mehr „in die Zukunft“; wenn die Gestalten an einem „Spezialöl“ riechen, nimmt man beinahe selbst den „süßlichen, fruchtartigen Duft wahr, hinter dem sich ein erdiges, fast teeriges Aroma erschnüffeln lässt.“ Eine zweifelhafte Existenz wird beschrieben als „nicht nur in Ehren grau gewordene Pharmazeutin“ und wenn ein Keller aus Abteilen einzelner Mieter besteht, die „nur durch Gitter aus grünen Latten geschieden sind, weiß ein jeder, wovon der andere nicht Abschied nimmt.“ Die Sprache vor allem lässt Egon „Die Sonne scheint uns“ lieben, er könne dadurch die Realität der Figuren greifen, ja, er könne sich an den Worten und Bildern satt essen! Wir erwarteten das Schlimmste von Karin, doch sie widersprach nicht. Trotzdem – ein Paar sind die beiden bis heute nicht geworden.


Science Fiction aus dem Alltag –
„Von den Deutschen“, Erzählungen von Georg Klein
von Wiebke Ignatz

„Deutsch ist eine schwierige Sprache. Entschieden behaupten dies die Deutschen selbst, die es doch am wenigsten erfahren können.“

In den Händen eines Erzählers wie Georg Klein, der virtuos mit ihr umzugehen und alle ihre Finessen auszukosten weiß, kann die deutsche Sprache aber auch zum Hilfsmittel der Selbsterfahrung werden, zum Seziermesser, mit dem er seinen „Riesen“, „Recken“ und „Wichten“ zu Leibe rückt. Manchmal sind es einzelne Worte – wie Neutönerin, Neger, Hausfrauenleiter, Kreuzworträtsel –, die geradezu aus dem Gewebe der Prosa hervorzuleuchten scheinen, manchmal kuriose Kleinstmonstrositäten wie Schrumpfköpfe, die japanische Touristen anlocken, oder das Gerücht über die mehr oder weniger geglückte Geschlechtsumwandlung eines Ost-Majors: Alltagsbeobachtungen werden aufgespießt wie Schmetterlinge und dann einer geradezu naturkundlichen Untersuchung unterzogen, sie werden weiter- und ausgesponnen, bis den Leser mitten im Labyrinth unvermittelt wieder die Fratze des nur allzu Bekannten anglotzt. Getreu der Devise, dass man sich selbst in der Fremde häufig am nächsten kommt, sind Kleins Protagonisten in der Regel unterwegs (gewesen): auf Dienstreise, auf Tournee, auf der Suche. Sie machen neue und ungewohnte Erfahrungen, geraten in Ausnahmezustände, ihre Identität wird auf die Probe gestellt. Wer, wie, was, wo und warum sind die Deutschen. Erzählt von einem, der es selbst erlebt hat, es wissen muss, kann, möchte, sollte. Georg Kleins Stil ist altväterlich, präzise und schwadronierend zugleich, seine Bilder und Metaphern sind köstlich-komisch. Und dann springt einen unversehens der Schauder an: gemütlich ist ein deutsches Wort, das sich in derselben Bedeutung in keine andere Sprache übersetzen lässt.

Ich scheue mich tatsächlich, auch nur eine der wunderbaren Storys nachzuerzählen: Viel zu viel würde verloren gehen. Jede der Erzählungen zieht den Leser in den Bann, entwickelt Sogwirkung. Jede ist ein wenig wie der time tunnel: Am Ende der rasanten Fahrt stolpert man heraus und taumelt in eine neue, veränderte Realität – nun allerdings mit dem warnenden Hinweis:

„Kontrolle ist in der Praxis alles, auch wenn die Theorie totaler Übersicht der Irrsinn bleibt, an dem wir alle leiden.“


Leseprobe aus „Die Sonne scheint uns“

Wir warten auf den Chef. Wir nippen an fünf verschiedenen Getränken. Wir warten, ohne uns gegenseitig ein Wort zu gönnen, auf Gabor Cziffra, unseren Brötchengeber. Wir sind Kollegen auf Zeit. Und vielleicht, wer weiß, bin ich Gabor Cziffras Buchhalter. Gut könnten die anderen vier dies von mir denken, denn ich halte, seit wir beisammen sind, ein schmales Buch unter den rechten Arm geklemmt. Sitzend muß ich in dieser Pose einen komischen Anblick bieten. Jeder vernünftige Mensch hätte das Büchlein auf den Tisch gelegt oder, falls ihm etwas an ihm besonders schützenswert erschiene, auf seinen Schenkeln deponiert. Mir aber bleibt das Selbstverständliche verwehrt.

(…)

Zwei von uns haben nun doch in ein Gespräch gefunden; kein Wunder, dass es vor dem riesigen Kühlschrank geschehen ist. Mit seinem Brummen hat das betagte Gerät bereits unserem Schweigen einen vermittelnden Grundton gegeben. In größeren Abständen wird der mannshohe Kasten von einem epileptischen Rütteln befallen, als ob Kompressor und Pumpe gleich zur Ruhe kommen wollten. Aber dann setzt, nach einem leisen, zarten, fast lüsternen Schlürfen, das normale Betriebsgeräusch wieder ein. An der Kühlschranktür hängt ein Flaschenöffner, ein vernutztes, den Kronenkorken schlecht greifendes Ding. Der Ärger darüber hat den beiden die Zunge gelöst. Ich habe meinen Stuhl ein klein wenig gedreht, um sie beobachten zu können, ich lausche ihrem Gespräch mit verhohlener Neugier. Und den zwei mit mir am Fenster verbliebenen Kollegen ergeht es gewiß nicht anders.

Der, der sich am Kühlschrank zuletzt mit dem Flaschenöffner abgemüht hat, trinkt nun ein alkoholarmes Bier. In gleichmäßig knappen Intervallen kippt ihm das schlanke Fläschchen vor dem Mund in die Höhe, als sei sein Trinken einem diktatorischen Zeitplan unterworfen. Er ist groß und auf eine feste, aber nicht muskulös wirkende Art fleischig. Er muß vor nicht allzu langer Zeit noch jung gewesen sein, zumindest schwingt etwas Jünglingshaftes in seinen Gesten nach. Wenn er spricht, bewegt er die rechte Faust mit hervorzuckendem Zeigefinger vor der Brust. Manchmal bricht ihm die Hand nach oben aus, und er schwenkt den abgespreizten Finger dicht vor seiner imposanten, in ihrem vorderen Stück merkwürdig asymmetrisch verdickten Nase.

Auch der andere Kühlschranksteher trinkt eine Art Bier, jenes süße Zeug, das angeblich Kinder wie Greise kräftigt. Wenn ich seine Gestalt als das Langzeitergebnis solcher Stärkung deute, dann scheint der kontinuierliche Konsum dieses Gebräus zu einem übermäßigen Wachstum der oberen Extremitäten zu führen. Vielleicht hält der höchstens mittelgroße Kerl die Arme ständig in pendelnder Bewegung, weil er den Eindruck ihrer enormen Länge mildern will. Jetzt prostet er dem Fleischigen zu und klopft ihm, der ihn um mehr als einen Kopf überragt, auf die Schulter.

Wie schnell diese beiden Falschbiertrinker vertraulich miteinander geworden sind. Ich nippe an meinem Getränk. Ich habe es nicht eilig die erste Flasche zu leeren. Auch mein Lieblingstrunk lagert im Kühlschrank der Cafeteria, eine Markenlimonade mit Zitrusfruchtextrakten. Sie ist bitter, süß und lau. Keines der Getränke ist kalt. Ich weiß es, ich bin mit der Hand über alle Flaschenreihen gefahren. Da sich ihr Glas nicht kühl anfühlte, habe ich den Verdacht, dass sich das Wirken des wuchtigen Gewerbekühlschranks in der Produktion von Vibration und Geräusch erschöpft.

Wir fünf sind ein Team. 

(Auszug aus „Die Sonne scheint uns“. S. 10-13).